"Ohne Grenzen - das World Wide Web."
Barrierefreiheit
Das World Wide Web Consortium (W3C) ist die höchste Instanz für Enwicklungen im WWW. Es besteht aus Fachleuten und Wissenschaftlern verschiedener Universitäten und der Softwareindustrie.
Die Web Accessibility Initiative (WAI) ist der Teil des W3C, der für die Zugänglichkeit in den Standards zuständig ist. Im Rahmen der Standardisierung von HTML 4.0 wurden vom WAI Richtlinien für barrierefreies Webdesign aufgestellt. 1997 wurden diese Web Content Accessibility Guidelines 1.0 (WCAG) zum offiziellen Standard. Sie umfassen derzeit 66 Regeln, die in drei verschiedene Prioritätsklassen unterteilt sind.
Je mehr dieser Richtlinien erfüllt werden, desto barriereärmer wird die Webseite. Der Begriff "Barrierefreiheit" ist eine ungünstige Übersetzung des Begriffes "Accessibility" und stellt eine Art Grenzwert dar. Webdesigner sollten diesen Grenzwert nähern.
Leider gibt es nach mittlerweile 10 Jahren immer noch zu wenige Webentwickler, die ihre Seiten nach diesen Regeln erstellen. Gerade kommunale, kulturelle und politische Webpräsenzen sollten sowenig wie möglich Barrieren aufweisen.
Der ursprüngliche Sinn des WWW liegt darin, Informationen zu vermitteln. Wieso sollten also bestimmte Zielgruppen (z.B. Menschen mit Behinderungen oder Suchmaschinen) nicht an diese Informationen gelangen?
Hensens setzt sich nun dafür ein, dass der Sinn des WWW in seiner ursprünglichen Form erhalten bleibt und annähernd jeder Mensch als auch jede Maschine die Inhalte des Webangebotes effektiv auswerten kann.
Eine Internetseite heisst also barrierefrei bzw. barrierearm, wenn deren Inhalte für nahezu jede Person oder Maschine zugänglich sind. Dabei spielt es keine Rolle, welche technischen Voraussetzungen (z.B. Browser, Screenreader, Monitore, ...) gegeben sind, oder ob der betrachtende Besucher an einer körperlichen Behinderung (z.B. Sehschwäche, Blindheit, motorische Einschränkung, Epilepsie, ...) leidet. Wichtige notwendige Grundbedingungen für Barrierefreiheit sind Standardkonformität, semantische Auszeichnung und Trennung des Inhaltes vom Layout.
Die am häufigsten anzutreffenden Barrieren sind nicht bedienbare Navigationsmechanismen, z.B. mittels Javascript, fehlende Skalierbarkeit bzgl. Schrift- und Browserfenstergröße, unklare Strukturen im Inhalt, ungünstige Farbkombinationen, fehlende Alternativtexte für Grafiken und Techniken wie Java, Flash und ActiveX ohne alternative Inhalte.
Mit einem von Hensens erstellten Webauftritt werden Ihre Inhalte für nahezu 100% aller Besucher und Maschinen zugänglich.
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